Freitag, Oktober 05, 2007

Seemannsgarn

Maritime Superstitions ist eine Liste von Dingen, die nach seemän- nischem Aberglauben Glück oder Pech bringen sollen.

Jemand hat es erklärt!

Max hat einen entscheidenden Hinweis zum gestrigen Foto geliefert: 419Eater ist eine Seite, die sich diesen mittlerweile fast sprichwört- lichen nigerianischen Email-Betrugsversuchen widmet ("Ich bin ein Geschäftsmann aus Abuja und muß außer Landes fliehen. Bitte überweisen Sie mir 300 Dollar, damit ich mein Privatvermögen von 2,7 Mio. Dollar auf Ihr Konto überweisen kann!").
Vor allem gibt es dort äußerst unterhaltsame Bildergalerien von Leuten, die den Spieß umgedreht haben. Sie sind mit den Betrügern in Email-Kontakt getreten und haben allerlei Absurditäten von ihnen verlangt, bevor sie angeblich das Geld überweisen. Dazu gehören auch Bilder von flüchtenden Geschäftsmännern mit einem Toastbrot auf dem Kopf...
Danke für den Tip!

Donnerstag, Oktober 04, 2007

Öhm...

Kann mir das vielleicht irgendjemand erklären?

Das Produkt der Woche

Dieser David Hasselhoff-Seifenspender weckt Assoziationen, auf die ich verzichten kann...

Mal wieder ein Stöckchen

Drei Speisen und zwei Getränke, die ich mit meiner Kindheit asso- ziiere (via Cynx).

Speisen
  • Grillhähnchen und Fritten vom Kochlöffel (einer Kette, die in den meisten Gegenden der Republik zurecht unbekannt ist): die hat meine Mutter äußerst selten mitgebracht, weil Fastfood gegen ihre Prinzipien verstieß. Damals vermutete ich, sie hätte sich vor allem aus Liebe überwunden - heute habe ich eher Zeitmangel im Verdacht.
  • 'Überraschungsbrot', nur original mit Streu-Kräuterbutter: vorzugsweise Samstag abends hat meine Mutter ein Baguette der Länge nach aufgeschnitten, eine Hälfte alle paar Zenti- meter mit etwas anderem belegt und anschließend wieder zugeklappt. Experten gehen davon aus, daß meine Vorliebe für seltsame Kombinationen (Stichwort Leberwurst mit Marmela- de) dort ihren Ursprung hat.
  • Kartoffelsalat von Frau E.: wenn meine Mutter aus beruflichen Gründen mittags nicht zu Hause war, aßen mein Bruder und ich bei den Nachbarn. Der selbstgemachte Kartoffelsalat von Frau E. war gänzlich unschwäbisch mit Mayonnaise, aber nichtsdestotrotz hervorragend.
Disclaimer, meiner mitlesenden Mutter zuliebe: nicht erwähnt sind zahlreiche Gerichte, die ich vor allem mit den Kochkünsten meiner Mutter assoziiere - in deren Genuß komme ich bis heute, wenn ich auf Heimaturlaub bin, daher verbinde ich sie nicht unmittelbar mit meiner Kindheit.

Getränke
  • Karamalz: eine seltene Delikatesse im Hause Zacke. Mein Bruder und ich durften uns jeweils ein 0,33l-Fläschchen teilen, was uns schon früh für das Thema Ressourcenknappheit sensibilisiert hat. Ein bizarres Ritual war das Warten, bis sich der Schaum im Glas gänzlich gesetzt hatte - es war eben jeder Tropfen kostbar.
  • Warmer Kaba, mit Croissiant Croassant Plunderteig-Hörnchen zum ditschen: macht eine Menge Sauerei und ist absolut phantastisch.

Zeitdokumente

WWII in Color präsentiert Farbfotos aus dem Zweiten Weltkrieg.

Dienstag, Oktober 02, 2007

Ein ehernes Gesetz des Internets.

Lesestoff für Stunden

In diesem Forum posten Leute ihre schmutzigen kleinen (und großen) Geheimnisse. Manches davon ist so geschmacklos wie langweilig und mitunter nsfw, aber es befinden sich auch echte Perlen darunter (die bisweilen geschmacklos und nsfw sind).

Cover-Kunst

Cover Browser ist eine ziemlich große Sammlung von Comic- und Groschenroman-Covern. Es gibt dort auch eine Kategorie mit deut- schen Titelbildern, wo Ihr mit Asterix, Yps & Co in Kindheits- erinnerungen schwelgen könnt.

Abt. Interaktiv

Die belgische Brauerei Stella Artois präsentiert mit Le Courage ein flashbasiertes Spiel über die 'Gefahren' der Bierherstellung im ausgehenden Mittelalter, das nicht nur ziemlich lustig ist, sondern auch durch eine prächtigen Optik und stimmige Atmosphäre besticht.

Montag, Oktober 01, 2007

Matinee am Montag

Ich habe ja bekanntlich ein Faible für Zeitraffer-Aufnahmen. Hier ein schönes Video aus Österreich:

Wußtet Ihr schon...

...daß die Titanic von den Jesuiten versenkt wurde, um einige der reichsten Juden der Welt umzubringen? Swallowing the Camel liefert eine unterhaltsame Liste der abstrusesten Verschwörungstheorien samt Urheber, soweit ermittelbar (und vieles mehr - Herumstöbern lohnt sich).

Mal wieder eine Liste

Diesmal: die 50 besten dystopischen Filme, die im Gegensatz zu Utopien eine negative Vision der menschlichen Gesellschaft entwer- fen.

Schöne Wolken

Hier findet Ihr eine Galerie mit faszinierenden Bildern von unge- wöhnlichen Wolkenformationen und anderen Wetterphänomenen.
Nachtrag: nach einem Hinweis von Thomas (danke dafür) habe ich diesen Post mit einem Link versehen. Bin ich nicht wie ein Vater zu Euch allen?