In der Zwischenzeit könnt Ihr Euch ja an ein paar Bildern von Bill Gates erfreuen, die in den Achtzigern in irgendeiner amerikanischen Zeitschrift erschienen sind:

...und keiner soll hinterher kommen und sagen, er hätte von nichts gewußt!


Chinesischer Wanderkünstler formt Himalaya aus Schweineexkrementen
Binic (AFP) - Ein chinesischer Wanderkünstler hat eine kleine Gemeinde in der Bretagne mit einem "Himalaya" aus Schweineexkrementen beglückt. Der 34-jährige Mu Yuming, der sich auf einer Weltreise befindet, stellte sein anrüchiges Kunstwerk im nordwestfranzösischen Binic aus. Auch wenn manche Besucher den stinkenden Berg aus Jauche und grünen Algen als Provokation empfinden dürften, für die Gegend um den 3200-Seelen-Ort hat er einen hohen Symbolwert: Die Fäkalien aus der dort weit verbreiteten Schweinezucht verursachen im Département Côtes-d'Armor seit Jahren schwere Umweltprobleme. Mit zahlreichen aufgesteckten US-Fähnchen lässt der Berg allerdings auch andere Interpretationen zu.



Gerade eben im Supermarkt: vier ältere Herren im grauen Anzug, deren Krawatten ebenso den Siebziger Jahren entsprungen zu sein scheinen wie ihre Frisuren, stellen sich an der Kasse an. Jeder von ihnen hat einen oder zwei kleinere Artikel in der Hand. Als der ältere Herr Nr. 4 direkt vor mir an der Reihe ist, reicht er der Kassiererin zuerst seine Flasche billigen Korn und dann einen 500€-Schein. "60 Cent? Oder zehn?", fragt die Verkäuferin. Der ältere Herr Nr. 4 runzelt die Stirn, eine etwa fünfsekündige Pause entsteht. Schließlich ringt er sich doch noch zu einer Antwort durch: "Nein, danke.", wartet auf sein Wechselgeld und schließt sich wieder den älteren Herren Nr. 1-3 an, die die Szene ein paar Meter entfernt mit ausdruckslosem Gesicht beobachtet haben. Danach verschwinden alle vier zielstrebig, aber ohne Hast durch den Ausgang hinein in die anbrechende Dunkelheit.