Allerdings habe ich viel zu tun, und eine überaus hartnäckige Erkältung kommt auch noch dazu. Die Updates werden sich daher in nächster Zeit auf YouTube-Filmchen und Bilder beschränken, da ich leider nicht dazu komme, nach Links zu fahnden.
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Dienstag, Juni 01, 2010
Sonntag, April 04, 2010
Donnerstag, Februar 25, 2010
Weiter geht's
Jetzt ist es da, das neue Notebook. Noch sind viele Programme zu installieren, Daten zu überspielen und der doch recht deutliche Übergang von Windows XP zu Windows 7 zu meistern, aber zumindest wird es hier wieder in der gewohnten Häufigkeit Updates geben.
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Freitag, Februar 19, 2010
Hurra, ich lebe noch
Falls sich jemand Gedanken wegen der inzwischen etwas längeren Sendepause machen sollte: Ich bin momentan ohne eigenes Notebook - eine hastige Armbewegung sowie eine offene Flasche Saft machen es möglich... Ich hoffe aber, dass der bestellte Ersatz Anfang nächster Woche kommt. Dann ist auch wieder mit Updates zu rechnen.
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Montag, Januar 04, 2010
Besser spät als nie
Auch, wenn 2010 schon vier Tage alt ist: Ich wünsche allerseits ein erfolgreiches und gelungenes neues Jahr!
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Samstag, Oktober 17, 2009
In eigener Sache
[personal content] In diesem Blog wird eine gute Woche Sendepause herrschen, da ich mit der besten Grundschullehrerin von allen an die Ostsee fahre, um dort die Flitterwochen zu verbringen. [/personal content]
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Montag, April 06, 2009
Kleiner Hinweis in eigener Sache:
Ich habe übrigens Ende des Monats Geburtstag.
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Sonntag, Januar 25, 2009
Mein Freitagabend bei der besten Grundschul- lehrerin von allen
Zutaten für Kartoffel-Gratin........ 6 €
nagelneuer Teppich.................. 100 €
Auflaufform mit frischem Gratin einhändig ins Wohnzimmer tragen und dabei auf besagte Auslegeware schmeißen, dass die Pampe nicht nur an die Wand, sondern auch aufs (noch neuere) Sofa spritzt - nachdem man einen angebotenen zweiten Topflappen mit den scherzhaften Worten "Wenn's zu schwer wird, lass ich die Schüssel auf Deinen Teppich fallen." abgelehnt hat: UNBEZAHLBAR!
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Donnerstag, Dezember 25, 2008
Frohe Weihnachten!
Ich wünsche allen meinen Lesern frohe Weihnachten mit dieser "Festbeleuchtung" der besonderen Art - das Nordlicht, von der ISS aus gesehen:
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Mittwoch, Dezember 17, 2008
Alle Jahre wieder
Wie schon im letzten Jahr habe ich wieder beim vom Herrn Hollemann organisierten Blogwichteln teilgenommen; den mir zugewichtelten Beitrag könnt Ihr unten lesen. Vielen Dank dafür! Die schönen Weihnachten und ein gutes Jahr 2009 wünsche ich gerne zurück, und wink mal aus dem Fenster, wenn Du wieder im Art'otel nächtigst - ich wohne nämlich quasi um die Ecke.
Mein Dank geht natürlich auch an den Herrn Hollemann fürs Organisieren!
P.S.: Die Affinität zum Fest habe ich, über die Thesen bezüglich meines Alters in Zusammenhang mit der Selbstbeschreibung frischgebackener Historiker wollen wir fein schweigen (hüstel)...
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Freitag, Dezember 05, 2008
Déjà-vu
Mir ist gerade ein Gewürzstreuer mit Knoblauch-Granulat runterge- fallen und zerbrochen. Das weckt unangenehme Erinnerungen.
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Freitag, Juni 20, 2008
Wie es hier weitergeht
Zunächst die (hoffentlich) gute Nachricht: Dieses Blog wird weiterexistieren. Trotzdem wird sich einiges ändern - dazu unten mehr. Zunächst will ich darauf eingehen, welche Gründe eine Veränderung notwendig machen. Ich hatte schon immer ziemlich breit gefächerte Interessen und ein ausgeprägtes Faible für skurrilen Humor und Realsatire. Das Internet ist damit für mich der ideale Spielplatz, und vor knapp drei Jahren waren schließlich fast 600 Lesezeichen in meinem Browser gespeichert. Als ich diese Ecke in den Weiten des Internets eingerichtet habe, geschah das vor allem mit der Absicht, meine Sammlung nach und nach einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Dann geschah, was viele Blogger kennen: Die Dinge entwickelten eine unerwartete Eigendynamik. Zum Spaß am Bloggen gesellte sich der Ehrgeiz, möglichst weit oben mitzuspielen, und die Freude über wachsende Besucherzahlen mischte sich mit der Sorge, durch nachlassende Qualität in längst überwunden geglaubte Niederungen virtueller Bedeutungslosigkeit zurück zu sinken. Missmutig nimmt man die erste Schönwetterperiode des Frühsommers zur Kenntnis, die die Zahl der Pageviews ebenso zuverlässig einbrechen lässt wie die Weihnachtsfeiertage oder zwei besonders anstrengende Wochen an der Uni mit den damit verbundenen Tagen ohne Updates.
So wurde das Hobby häufig zum Stress. Eine Entwicklung, die das Internet in den letzten Jahren merklich verändert hat, macht die Suche nach guten Links zusätzlich stetig mühsamer: Es gibt immer weniger originelle Homepages. Wer sich noch die Arbeit macht, seinem Internetauftritt ein ansprechendes Aussehen zu verpassen, will inzwischen fast immer etwas verkaufen. Wer dagegen einfach nur unterhalten will, greift lieber auf optisch langweilige, aber benutzerfreundliche Programme wie Wordpress (oder eben gleich Plattformen wie Blogger) zurück. Trotz zahlreicher Schätze, die man als Linkblogger auch innerhalb solcher Formate heben kann, nimmt das Ganze immer mehr den Charakter von Fast Food an.
Kurz und gut, so wie es die letzten Monate lief, machte es irgendwie keinen richtigen Spaß mehr. Und was noch entscheidender ist: die dreiviertel Stunde und mehr am Tag, in der ich nach virtuellen Perlen getaucht habe, hat nicht selten dort gefehlt, wo es wichtiger gewesen wäre. Nicht, dass ich mein Leben über diesem Blog vergeudet hätte - ich kann sowohl auf einen überaus erfolgreichen Abschluss meines Studiums als auch auf ein langjähriges und nach wie vor anhaltendes ehrenamtliches Engagement in meiner Kirchengemeinde zurückblik- ken. Und trotzdem sind manche Dinge zu kurz gekommen, von denen man bisweilen irrtümlich annimmt, man hätte noch genug Gelegen- heiten, sich Zeit für sie nehmen.
Wie wird es also in meiner Ecke weitergehen? Ich werde mich verstärkt der Art von Posts zuwenden, die mir immer am meisten Spaß gemacht hat: Texte wie dieser oder dieser. Da ich daran mitunter ziemlich lange schreibe, wird die Häufigkeit der Updates von bisher vier am Tag erheblich zurückgehen. Ich gehe momentan von vielleicht einem bis zwei solcher Posts pro Woche aus. Dazwischen wird es sicher auch immer wieder Links, Bilder oder ein YouTube-Filmchen geben - soweit ich Lust dazu habe und meine Aufmerksamkeit nicht von den wichtigen Dingen des Lebens beansprucht wird. Wundert Euch daher nicht, wenn es hier in Zukunft regelmäßig zwei bis drei Tage still wird - es ist alles bestens...
Und nun wünsche ich Euch wie schon so oft ein schönes Wochenende - macht was Schönes und erholt Euch gut. Ab heute wird es jedoch nur vielleicht am Montag neue Updates geben, vielleicht aber auch erst Dienstag oder Mittwoch. Nichtsdestotrotz danke ich für Euer Interesse, und wer auf seine tägliche Ration Links nicht verzichten möchte, wird in meiner Blogroll bestimmt fündig werden!
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Donnerstag, Juni 19, 2008
Sendepause
Ja, ich lebe noch - aber ich brauche mal ein paar Tage Auszeit, da hier nach wie vor viel los ist. Ich danke für Euer Interesse und hoffe nach wie vor auf Euer Verständnis.
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Donnerstag, Juni 12, 2008
In eigener Sache
Ich habe momentan viel um die Ohren - mit Updates ist daher erst wieder morgen, eventuell auch erst am Montag zu rechnen. Ich bitte um Verständnis.
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Freitag, Juni 06, 2008
Schönes Wochenende!
Es ist wieder mal so weit - die Woche liegt hinter und das Wochen- ende vor uns. Erholt Euch gut, macht was Schönes und denkt daran: vor Montag wird es wie immer nur unregelmäßige, möglicherweise auch gar keine Updates geben.
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Freitag, Mai 30, 2008
Schönes Wochenende!
Es ist mal wieder so weit - das Wochenende steht vor der Tür. Erholt Euch gut, macht was Nettes und denkt daran: vor Montag wird es wie immer nur unregelmäßige, möglicherweise auch gar keine Updates geben.
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Donnerstag, Mai 29, 2008
Wie mir einmal ein wenig blümerant ward
Es gibt Dinge, die lassen Ungutes ahnen - wenn man herausfindet, dass das Häuschen auf einem alten Indianerfriedhof steht, zum Beispiel. Oder dass neuerdings Suul im Kühlschrank wohnt. Oder dass sich Schwärme von Schmeißfliegen auf der Motorhaube niedergelas- sen haben und einem aus der Fahrzeuglüftung ein widerwärtiger, süßlicher Verwesungsgeruch entgegenschlägt. Letzteres war gestern morgen bei mir der Fall. Der Gestank war mir schon am Dienstag aufgefallen, da hatte ich aber noch vermutet, er käme aus der Umgebung (ich parkte gerade vor einem LIDL). Gestern war klar: irgendetwas ist in meinem Motorraum verendet. Für einen kurzen Moment spiele ich mit dem Gedanken, mein Auto umgehend bei eBay einzustellen (Selbstabholer). Es ist mir aber doch irgendwie ans Herz gewachsen, nach allem, was wir gemeinsam erleben durften. Also muss ich das Problem lösen, und zwar schnell.
Ich parke den Golf direkt an einer niedrigen Mauer, hinter der das Ödland des Friedrichstädter Güterbahnhofs beginnt. Dorthin kann ich gegebenenfalls den Kadaver entsorgen. Dann gehe ich zurück in meine Wohnung und stelle die Ausrüstung zusammen:
- kleine Plastiktüte als Handschuh-Ersatz - Check!
- Zange, um den Kadaver herauszuziehen - Check!
- Schraubenzieher für die "Feinarbeit" - Check!
- Rolle Klopapier zur Grobsäuberung - Check!
- 1,5 Liter Wasser zur Feinsäuberung, bzw. um den Geschmack von Erbrochenem aus dem Mund zu spülen - Check!
Es kann losgehen. Was wird mich wohl unter der Motorhaube erwarten? Hoffentlich nur eine Maus. Vielleicht aber auch ein Marder. Oder eine Katze. Oder Katzenfrikassee. Am liebsten würde ich mir ein ordentliches Glas Schnaps genehmigen, aber ich muss im Anschluss noch fahren. Selbst dieses traditionelle Ritual des Grabenkriegers unmittelbar vor der Schlacht bleibt mir also verwehrt. Ich mache mich auf den Weg [An dieser Stelle bitte Conquest Of Paradise von Vangelis einspielen]. Als ich am Auto ankomme, stiebt eine Wolke Fliegen auf, und der Verwesungsgeruch ist inzwischen schon aus einigen Metern Entfernung wahrnehmbar. Wie ein Chirurg im OP lege ich die Instrumente zurecht, öffne die Fahrertür, halte einen Moment inne und ziehe dann an dem Hebel, der die Motor- haube entriegelt.
Ich weiß nicht, wie es bei Eurem Auto ist. Beim Golf ist zum Öffnen der Haube neben der Betätigung des besagten Hebels noch ein zweiter Schritt nötig: man muss ein paar Zentimeter weit unter die Abdeckung greifen und sich dann entlang tasten, bis man auf einen Haken stößt. Erst, wenn dieser Haken ebenfalls entriegelt ist, hat man Zugang zum Motorraum. Ich starre einen Augenblick auf den schmalen Spalt zwischen Kühlergrill und Haube, der durch mein Ziehen am Hebel entstanden ist. Irgendwo da drinnen liegt etwas Totes - man kann es deutlich riechen, und ich rechne während der Suche nach dem Haken jeden Moment damit, in etwas Matschiges zu greifen. Ob man bei solchen Fällen den ADAC rufen kann? Dann macht es "Klick!", ich halte die Luft an und klappe die Motorhaube nach oben.
Zuerst sehe ich nichts Ungewöhnliches. Es ist also schon mal nicht der Worst Case, und ich lerne in diesem Augenblick erneut, auch für die kleinen Dinge des Lebens dankbar zu sein. Meine Nase führt mich schließlich zu einer Elster, die ihr Leben zwischen den Schläuchen, Bauteilen und Kabeln ausgehaucht hat. Der eine oder andere mag jetzt denken: "Das ist aber eine ganze Menge Geschichte für das bisschen Pointe...", und zugegeben, es hätte wesentlich schlimmer kommen können. Aber Elstern sind ganz schön große Vögel, und diese hier befindet sich in einem Zustand fortgeschrittener Suppigkeit, wie ein zögerliches Anstupsen mit dem Schraubenzieher sofort deutlich macht. Die Szenerie lässt mich die Zähne blecken und mehrfach unartikuliert grunzen. Der Mann, der zehn Meter hinter meinem Golf steht und telefoniert, dürfte seinem Gesprächspartner in diesem Moment mit ungläubiger Stimme berichten, dass er einen Typen beim Vergewaltigen seines Autos beobachtet.
Ich ziehe die Tüte straff, die mir als Handschuh dient, und greife mit spitzen Fingern nach einem Flügel des Flatterviehs. Er löst sich ohne jeden Kraftaufwand vom gefiederten Körper. Soviel zu diesem Plan. Es hilft alles nichts: ich werde den Vogel in die Hand nehmen müssen, mit nichts als einem Millimeter schmiegsamer Plastikfolie zwischen meiner Haut und der bestialisch stinkenden Elster. Wenigstens bleibt sie diesmal in einem Stück, und ihr letzter Flug führt sie über die Mauer auf eine Wiese. Blumen blühen dort, und ab und zu fährt ein Zug aus fernen Ländern vorbei. Sie wird es gut haben. Ich winke ihr mit einer in eine verschmierte Plastiktüte gehüllten Hand nach, spüle den Motorraum mit Wasser ab und sinne darüber nach, wie viel Alkohol notwendig sein wird, um die letzte Viertelstunde für immer aus meinem Gedächtnis zu bannen.
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Freitag, Mai 23, 2008
Schönes Wochenende!
Für mich geht eine ereignisreiche Woche zu Ende: Früher als erwartet habe ich die Ergebnisse von meiner Magisterarbeit bekommen, und ich bin zufrieden. Formal bin ich zwar noch bis Juni immatrikuliert, aber der Lebensabschnitt als Student endet damit - im Gegensatz zum Lebensabschnitt an der Uni. Aus dem Magister in spe ist ein Doktorand in spe geworden; eine mündliche Zusage habe ich bereits vom Betreuer meiner Magisterarbeit.
Ich hoffe, Ihr hattet ebenfalls eine erfolgreiche Woche und könnt die kommenden Tage genießen. Macht was Schönes, erholt Euch gut und denkt daran - vor Montag wird es wie immer nur vereinzelte, mög- licherweise auch gar keine Updates geben.
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Freitag, Mai 16, 2008
Schönes Wochenende!
Es ist mal wieder so weit - das Wochenende liegt vor uns. Ich wünsche Euch ein paar erholsame Tage, macht was Schönes und denkt daran: vor Montag wird es wie immer nur unregelmäßige, möglicherweise auch gar keine Updates geben.
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Samstag, Mai 10, 2008
Schönes Wochenende!
Die Sonne strahlt vom wolkenlosen Himmel, ein langes Wochenende hat begonnen, die Supermärkte bieten Tonnen von Grillfleisch feil - was hängt Ihr noch vor dem Rechner rum?! Husch, husch, nach draußen! Feiertagsbedingt wird es in meiner Ecke bis Dienstag nur unregelmäßige, möglicherweise auch gar keine Updates geben.
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