Freitag, Oktober 06, 2006

Captain Kirk und die Frauen

Das waren noch Zeiten, als die Frauen in der Sternenflotte einen breiten Gürtel als Rock getragen haben! The Women of Star Trek stellt eine Menge weiblicher Charaktere aus der Original-Serie vor, wobei die Bilder eigentlich das Unterhaltsamste an der ganzen Sache sind... (via Cynical-C)


Tags: Popkultur

Wilder Westen

Wild West beschäftigt sich ausführlich mit allem rund um Cowboys und Indianer.

Donnerstag, Oktober 05, 2006

Es wird vernetzt, was zusammengehört

"Wir suchen den versifftesten, garstigsten und furchtbarsten Saustall, den es in Sachen Computerarbeitsplatz gibt!" - ein nobleres Ansinnen hat es seit der Suche nach dem Heiligen Gral nicht mehr gegeben. Hier ist der Aufruf, und hier die Einsendungen. Der Ge- winner bekommt einen Beanbag-Sessel! (via Look at this).
Die logische Fortsetzung wären eigentlich WG-Küchen...

Futterneid


Google Earth

Meine persönliche These zum Geburtenrückgang: Bevor das Internet flächendeckend zugänglich war, haben die Leute aus schierer Langeweile Kinder in die Welt gesetzt. Ein eindrucksvoller Beleg dafür ist diese Sammlung von über fünfhundert historischen Stätten, die man sich stundenlang via Google Earth anschauen und teilweise mit Kartenmaterial und ähnlichem unterlegen kann.

Kinderarbeit

Man kann durchaus der Meinung sein, daß die heutigen Gewerk- schaften zuviel Einfluß haben. Wer allerdings das Gewerkschafts- prinzip als solches ablehnt, sollte einen Blick auf diese Seite werfen. Sie beschäftigt sich ausführlich mit der Kinderarbeit im Groß- britannien des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie weit manche Un- ternehmer zu gehen bereit sind, wenn ihnen niemand Schranken setzt.
In der westlichen Welt gehören solche Praktiken glücklicherweise der Vergangenheit an; in vielen der sogennanten Entwicklungs- und Schwellenländern sind sie nach wie vor an der Tagesordnung.

Mittwoch, Oktober 04, 2006

Frisch aus dem Ticker

SpOn faßt in einem Artikel übersichtlich zusammen, worum es im aktuellen Streit um die Gesundheitsreform konkret geht.

Tags: Politik

Matinee am Mittwoch

Auch in Indien gibt es Michael Jackson-Fans, wie diese Hommage an Thriller beweist:



Russischer Schrottplatz

Da hätte mancher Bastler seine Freude: Bilder von einem russischem Schrottplatz, auf dem zahlreiche Autos aus Sowjet-Zeiten vor sich hinrosten. Und in der Tradition großer Motorsport-Zeitschriften räkelt sich auf manchen lasziv eine Ludmilla... (via Look at this)

Tags: Bilder

Mal wieder eine Liste

Diesmal: 10 Sinne, die Tiere im Gegensatz zu Menschen besitzen. (via Cynical-C)

Die schiefe Ebene

Wo beginnt Folter - wenn Gefangene körperlich mißhandelt werden? Bei Schlafentzug? Beim Anschreien während eines Verhörs? In der Bundesrepublik wurde diese Diskussion bereits in den 70ern im Hinblick auf die Isolationshaft der RAF-Gefangenen geführt; tatsächlich genossen Andreas Baader und seine Komplizen in Stammheim Privilegien, von denen normale Häftlinge nur träumen konnten.
Inzwischen ist die Frage wieder aktuell, seit in Guantanamo und anderen amerikanischen Gefangenenlagern Menschen nicht nur ohne jede Rechtsgrundlage seit Jahren inhaftiert sind, sondern auch zu Aussagen über Al Qaida & Co gezwungen werden sollen. Welche Praktiken dabei angewandt werden, ist hier zusammengefaßt (ohne Ekelfotos und dergleichen). (via Cynical-C)
Passend dazu ein Essay in der Washington Post, der sich mit der grundsätzlichen Problematik von Folter befaßt.

Tags: Politik

Dienstag, Oktober 03, 2006

"Nach meiner Kenntnis ist das sofort."

Kleine Ursache, große Wirkung: Am 9. November 1989 wird das Politbüromitglied Günter Schabowski auf einer Pressekonferenz gefragt, ab wann denn die soeben angekündigte Regelung, nach der Auslandsreisen ohne besondere Voraussetzungen genehmigt werden sollen, in Kraft treten werde. Er antwortet irrtümlicherweise: "Nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich."
Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer über die Medien, in Berlin strömen Tausende zu den Grenzübergängen und stehen völlig überforderten Beamten gegenüber, die niemand informiert hat - was ohnehin nicht mehr aufzuhalten ist, gerät nun vollends ins rutschen. Und es bleibt friedlich, was in der Weltgeschichte Seltenheitswert besitzt.
Schon letztes Jahr habe ich zum 3. Oktober die Chronik der Wende des RBB verlinkt; sie ist und bleibt die beste mir bekannte Seite über die Revolution in der DDR.


Montag, Oktober 02, 2006

Mackenschau

Im Waschsalon findet zur Zeit ein fröhliches Posten von Macken statt - da kann und will ich nicht nachstehen!
  • Ich hasse es, Taschentücher zweimal zu benutzen. Wenn ich ordentlich erkältet bin, führt das schon mal zu einem Verbrauch von drei bis vier Päckchen am Tag.
  • Wenn Musik läuft und ich einen Licht- oder anderen Schalter betätigen will, muß ich das zwanghaft im Takt tun.
  • Allein bei dem Gedanken, Schaumgummi zu berühren, rollen sich mir die Zehennägel hoch.
  • Wenn in einem Buch ein bestimmter Gesichtsausdruck beschrieben wird, mache ich ihn beim Lesen nach.
  • Der Toilettendeckel muß bei Nichtnutzung geschlossen sein, das Papier hat sich nach vorne abzurollen. Ich mag es nicht, wenn Bücher oder Zeitschriften auf den Lokus mitgenommen und dort eingedampft werden. Genauso wenig mag ich den selbstgemachten Kalender mit Familienfotos auf der Toilette meiner Eltern, der einem das Gefühl verleiht, von der Verwandtschaft angestarrt zu werden.
  • Ich stecke mir Erdbeeren ungern komplett in den Mund, seit ich als Kind mal in eine voller Würmer gebissen habe.
  • Zum Einschlafen muß mein Kopf auf einem meiner Arme liegen; analog zum Fingerhandschuh träume ich daher von einem Schlafsack mit Armtaschen.
So - jetzt seid Ihr dran. Ich will Eure Macken in den Comments sehen!
17:42 Uhr - Nachtrag: Wie jetzt - 24 Besucher seit heute morgen und keiner traut sich, seine Macken zu outen?!

Matinee am Montag

Ein Knigge für die den Männern vorbehaltenen Bedürfnisanstalten dieser Welt:



Tags: Lustiges

Sonntag, Oktober 01, 2006

Freakviertel Friedrichstadt

Als irgendwelche freundlichen Mitmenschen heute früh um kurz vor fünf beschlossen haben, ihre Party ins Freie und damit praktisch direkt unter mein Fenster zu verlegen, und daraufhin für über eine Stunde Kreischen, Gröhlen und hysterisches Gelächter die Luft erfüllte, wurde mir eines klar: was auf meinem Nachttisch fehlt, ist eine kleine, unscheinbare Fernbedienung, mit der ich per Knopfdruck die Nazgul aussenden kann.